Langeais – Chinon – Saint-Florent-le-Vieil – Oudon – Donges

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Loire Bäume im Fluss

Loire Bäume im Fluss

Zu der Strecke Lignieres-de-Touraines – Donges fehlen mir (z. Zt.) ein paar Seiten in meinen Notizen. Ich weiss nicht genau, ob ich ein- oder zweimal übernachtet habe.

Ich weiss, dass ich im Fluss wachsende Bäume und Inseln in der Loire entdeckte habe.

Ob ich nun in Chinon und / oder in Florent-le-Vail (oder in der Nähe übernachtet habe, weiss ich nicht.

Loire Inseln

Loire Inseln

Ich weiss, dass ich einen Ort am Südufer entdeckt habe, wo es ein Fest mit Melonen und (?) entdeckt habe. Und dort eingekehrt bin.

Ob ich dort auch die Seezunge mit Beurre blanc gegessen habe weiss ich nicht genau.

Zumindest war ich von der Seezunge die ich in diesem Abschnitt gegessen habe, so begeistert, dass ich den Koch nach dem Rezept. Später stellte ich fest, dass ich in meinen Rezeptbüchern zu hause Rezepte hatte. Ich habe dann auch ein wenig damit experimentiert.

Die Strecke muss etwa so gewesen sein:

(Die KM und Stundenangaben in Klammern sind aktuell über Google-Maps für Fahrräder ermittelt und beziehen sich auf die Gesamtstrecke. Die Zahlen sind km: Die Stundenangabe wird in Tage (t):Stunden (h) :Minuten (m) angegeben)

Langeais (737,7, 01:15:40) – Chinon (766,6, 01:17:27) –  Saumur (796,5, 01:19:07) – Angers (848,7, 01:21:52) – Saint-Florent-le-Vieil (895,7, 01:22:09) – Oudon (219,7, 02:01:36) – Grandchamps-des-Fontaines (951,07 02:03:27) – Donges (995,7, 02:05:46)

Meine aktuell vorhandenen Aufzeichnung fangen mit der Seezunge und Beurre Blanc an. Dann steht dort, dass ich von Oudon aus eine gerade Linie Richtung St. Nazaire gedanklich gezogen habe. Um diese in Google Maps zu ziehen habe Grandchamps-des-Fontaines als Ort eingefügt. Ich wollte an Nantes vorbei. Als ich wieder in der Nähe der Loire kam, geriet ich auf eine Art Autobahn, vierspurig und sehr breit. Auf der Gegenstrecke fuhren auch Radfahrer. Es war anscheinend erlaubt.

Als ich von der Autobahn herunterkam, fand ich einen kleinen Ort, aber keine offenen bzw. freien Hotels. De nächste Ort war Donges, ein von Raffinerie der Firma Elf dominierter Ort. Egal, ich war müde. In einem kleinen Hotel für Monteure und Handelsreisende fand ich ein freies Zimmer.

Ich machte noch ein Spaziergang. Es wurde Dunkel, ein Gewitter drohte. Ein Auto hielt, ein Gast aus dem Hotel winkte mir zu. Es wäre gefährlich, Ich fuhr mit ihm ins Hotel zurück. Und stellt fest, das man auch in Frankreich schlecht essen kann.

Weiter mit St. Nazaire – La Baule