Fahrradbus, kleiner Grenzverkehr und das Rad ohne mich per Bahn

Grenzüberschreitender Verkehr mit dem Fahrrad per Bahn war früher nicht möglich. Daher begann ich meine Reisen mit dem Rad im Ausland immer in Deutschland nah der Grenze.

Meine erste Tour begann ich in Saarbrücken (Loire-Tour). Weitere Startorte waren Passau (Donau– bzw. Moldau-Tour), Trier (Seine – Normandie) und Konstanz (Bodensee-Pyrenäen). Zurück schickte ich mein Rad per Bahn ohne mich. Das Rad war dann manchmal lange unterwegs. Auf der Rückfahrt von Guérande zum Beispiel. Auf meiner Tour Bodensee – Pyrenäen gab ich mein Rad in den Bergen nach Nîmes auf, das Rad brauchte auch etwas länger.

Auf dieser Tour benutzte ich zum ersten Mal auf dem Rückweg einen Fahrradbus. Woher ich die Info über Fahrradbusse hatte, weiß ich nicht mehr so genau. Aber der Bus stand in Perpignan.

Ich benutzte dann mindestens zweimal einen Fahrradbus. Für die Bretagne-Tour (Abfahrt glaube ich in Dortmund) und für Niort – La Palmyre (Abfahrt Köln).

Überpünktlich kam mein Rad in Florenz an. Es war schon da, als ich ankam.

Als ich den Fahrradbus entdeckte, gab es wenige Unternehmen, die Fahrradbusse auf die Reise schickten ohne das eine Reise dazu gebucht werden musste. Ich kannte glaube ich drei Unternehmen, die auch einen gemeinsamen Katalog herausbrachten.

Heute – so zeigt eine Recherche in Netz- gibt es viele Angebote. Bitte bei Bedarf selber recherchieren.