Parkway und noch ’ne Straße

Weitere Berichte und Infos unter Hot Spots am Bürgerpark

Der Bericht der Braunschweiger Zeitung vom 01.03.18 „Mehr Beton und mehr Grün – Ideen für neuen Bürgerpark“ ist nicht ganz vollständig.

Freilich ist es sicher nicht so einfach sowohl die Vorstellung des BDA als auch die Beiträge der öffentlich zur eingeladenen Anwohner und Einwohner wiederzugeben.

Das der sog. Parkway nicht gerade Zustimmung der Bürger findet, klingt an. In einem Gespräch mit einem Architekten wurde mir geraten, ich solle mich doch ein wenig umsehen in der Welt und nicht in der Ideologie der 1970er verweilen. Ich war zwar noch niemals in New York, aber z. B. in Paris. Mit der Umgestaltung von Paris durch Georges-Eugène Baron Haussmann habe ich mich auch beschäftigt. Das Vorgetragene fand ich nicht so ganz einleuchtend.

Der Architekt meinte der Parkway sei doch etwas völlig anderes als der Ringdurchbruch. Er würde nur zeitweise geöffnet und sei sowohl doch auch für Radfahrer gut.

Ich weiß aber zum Beispiel aus anderer Ecken Braunschweig, dass solcher Straßen gern als Schleichwege genutzt werden. Ich kenne aber viel Radfahrer, die den Parkway gern als Rennstrecke nutzen werden. Fußgänger werden das sicher nicht mögen. Radfahrer haben viele Möglichkeiten gemütlich den Park zu queren.

Die Eisenbütteler Straße zu nutzen, wenn aus Richtung Wolfenbüttel links abbiegen möglich ist kann diskutiert werde. Ob sie verbreitet werden muss ist für mich fraglich.

So ganz klammheimlich wurde eine weitere Straße vorgeschlagen. Wenn ich das richtig verstanden habe soll die Nîmes-Straße verlängert werden. Ob zur Peter-Josef-Krahe-Straße oder zur Musikschule war nicht so richtig zu verstehen. Jedenfalls auch ein möglicher Schleichweg.

Ich bin froh der Einladung gefolgt zu sein. Viele Ideen sind als Anregung gut. Ich werde mich als Bürger damit befassen.