68 – Danke, merci, thank you!

Vielen Dank für Eure vielen Glückwünsche zu meinem Geburtstag.

Merci, a votre felcitation a moi anniversaire.

Thank you for your congratulation to my birthday.

Ich hoffe, meine Übersetzungen sind halbwegs korrekt.

Im folgenden beschränke ich mich auf die deutsche Sprache.

Heutzutage gehen die Glückwünsche ja auf vielfältige Weise ein.

Als ich ganz jung war, gab es neben persönlichen Grüßen nur noch die Geburtstagskarte.

Als meine Eltern dann irgendwann (in den 1960ern?) ein Telefon hatten, kamen die ersten elektronischen Grüße dazu.

Ein Glückwunschtelegramm habe ich nie erhalten.

Nun kommen die Grüße auch via SMS, E-Mail, Facebook, WhatsApp, YouTube ….

Meinen Geburtstag habe ich an den unterschiedlichsten Orten gefeiert.

An vielen Feiern fehlt mir die Erinnerung.

An Geburtstagfeiern in Riedestraße zu Beispiel kann ich mich gar nicht erinnern. Da ich nicht in einem Kindergarten war, habe ich dort auch nicht gefeiert.

Stahlhelmblock aus Braunschweiger Landeszeitung 07.03.1925

Am Wendenring habe ich bestimmt öfter mit Freunden gefeiert. An eine Feier erinnere ich mich. Ich hatte über die Jugendarbeit in der Dankeskirche neue Freunde gefunden und hatte sie Anfang der 1970er gemeinsam mit vier alten Freunden aus Schule und Schwimmverein eingeladen. Das ging schief, da sich die Gruppen gar nicht verstanden.

 

 

Comeniusstraße 15

Weitere Feiern fanden sicher an der Comeniusstraße,

 

 

 

 

 

 

 

am Schwarzen Berg,

an der Kreuzstraße und

 

 

 

an der Kurt-Schumacher-Straße statt.

 

 

 

 

 

Ich wurde noch mit 21 Jahren volljährig, Ich feierte den Geburtstag im Mitternacht mit einem Gin-Fizz an der Theke des Deichhorster Krug in Delmenhorst. Der Deichhorster Krug war eine Disco, in der sich Soldaten aus der Caspari-Kaserne und (z. T. angehende) Schwestern aus dem Krankenhaus trafen. Ich zog mich um Mitternacht an die Theke zurück und wartete (vergebens auf die Weisheit)

Dies war nicht der einzige Geburtstag den ich auswärts feierte, da mein Geburtstag im Sommer liegt.

Zufällig habe ich gerade mein Profil- und Titelbild auf Facebook auf Wien umgestellt. Dort habe ich 1973 meinen Geburtstag gefeiert. Karlheinz schleppte mich in Wien von einer Bücherei in die nächste, um den „König David Bericht“ von Stefan Heym zu kaufen. Den schenkte er mir zum Geburtstag mit dem Hinweis, das Buch parallel zur Bibel zu lesen.

Neben kleinen Feiern habe ich auch groß gefeiert. Zum Beispiel am Grillplatz im Prinzenparkt. Das Bier wurde von „Bube“ angeliefert, der auch in der Nacht oft Nachschub brachte. Das Bier und andere Getränke zahlten wir, Grillfleisch brachte jeder mit.

 

Einige Feiern fanden im Handelsweg statt.

Zweimal habe ich Bruno runde Geburtstage gemeinsam auf dem Aki in Melverode gefeiert. An meinem 40sten wunderte ich mich, dass meine Boulefreunde nicht kamen. Ich hatte gerade mit dem Pétanque als Sport angefangen. Wie ich hinterher erfuhr waren alle in Travemünde, beim inzwischen größten Turnier Deutschlands.

 

 

 

 

Da das Turnier sehr oft mit meinem Geburtstag zusammenfiel, habe ich dort auch gefeiert. Meist auf dem Campingplatz in Ivendorf.

Als ich im Präsidium des DPV aktiv war, konnte eine Präsidiumskollegin nicht dem Mund halten. Während der Eröffnung kam der Glückwunsch von Bühne, ein Ständchen von der Boulegemeinde. Dann kamen viele, viele persönliche Gratulationen während des Turniers. Erst fand ich das etwas lästig, aber schließlich freute ich mich über die vielen Glückwünsch.

Auf dem Boulodrome Südstadt der Magni-Bouler habe ich mindestens einmal gefeiert.

 

 

 

 

Pétanque brachte mich schließlich auch auf den Camping-Platz in Le Mathes. Auch dort feierte ich mit Freunden mindestens einmal.

 

 

 

 

Gern erinnere ich mich auch an die Geburtstagstische der „Casparis“ bzw. „Martinis“.

 

 

 

 

An meinem 68ten habe ich die eine (oder die eine andere mehr) Wolters Weizen geöffnet.